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P-E-P (Perfect Electric Protector)
1. Vorteil: die beweglichen Klemmen sind mit der Verriegelungssperre gegen unrichtiges Einsetzen des Leiters ausgestattet
2. Vorteil: Stelle für Zweizeilen-Beschriftung mit einer Aufklappluke mit Arretierung geschützt
3. Vorteil: zwei Plätze für eine Montagebeschreibung
4. Vorteil: außerordentlich kleine Abmessungen
5. Vorteil: einfache Aufnahme sogar auf die ebene Fläche auch ohne die DIN-Leiste möglich
6. Vorteil: Durchschaltung der Leitungsschutzschalter untereinander durch Gabel- oder Kamm (Lappen) verbindungsleisten möglich
7. Vorteil: wesentliche Erhöhung der senkrechten Stabilität auf der DIN-Leiste
8. Vorteil: variabler Anschluss des Ein- und Austrittes
9. Vorteil: große Klemmenquerschnitte
10. Vorteil: Farbanzeige des Kontaktstandes, mit Staubschutz
11. Vorteil: einfache Anknüpfung von verschiedenen Zwischenkontakten, Auslösern usw. von beiden Leitungsschutzschalterseiten möglich
12. Vorteil: einfache Durchschaltung mit anderen Geräten möglich
13. Vorteil: einzigartige Nebenvorrichtung für Aufnahme und Herausnahme des Leitungsschutzschalter aus der DIN-Leiste
14. Vorteil: höhere Schutzart des Leitungsschutzschalters selbst
15. Vorteil: Verriegelung des Hebels in EIN- und AUS – Lage möglich
16. Vorteil: große Querschnitte der Klemmen
17. Vorteil: Schrauben von den Steigbügelklemmen sind gegen Ausfallen aus dem Leitungsschutzschalter geschützt
18. Vorteil: sehr leichter Gang des Hebels beim Einschalten
19. Vorteil: Aufnahme auf eine DIN-Leiste mit verschiedener Dicke
20. Vorteil: Leiste mit Nutzung der Endarretierung der Klinke
21. Vorteil: farbige Betätigungshebel
22. Vorteil: allgemeine Einmodulausführung, die jede Kombination ermöglicht
23. Vorteil: Festigkeit des Leitungsschutzschalterkörpers auch bei der Mehrmodulausführung
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Der Klemmen mit Verriegelungssperre:


A B C
Es geht um eine einzigartige Lösung, die die Schwierigkeiten in den Fällen, als die Klemmen bei der Montage nicht zu sehen sind, verhindert. Dieses Prinzip schließt die Möglichkeit aus, den Leiter unter die Klemmen einzusetzen. In dieser Art und Weise beugen wir den oftmaligen (verborgenen) Mängeln vor, die oft erst beim Benutzer sich bemerkbar gemacht haben, zur Reklamation geführt haben und für die Schaltschrankhersteller nur Mehrkosten für „einfache“ Beseitigung solcher Mängel gebracht haben.
Die Konstruktion ist auf dem Prinzip aufgebaut, dass jede Klemme in ihrem Unterteil eine sog. „flache Sperre“ hat, die sich beim Nachziehen der Schraube schrittweise in der Eingangsöffnung zeigt und so den Raum unter den Klemmen schließt. Sie verhindert Einsetzen des Leiters unter den Klemmensteigbügel, wo seine feste Verbindung mit der Einführung oder Ausführung aus dem Leiter nicht zustande kommen könnte.
Die Steibügelklemmen haben noch die Querrillen im unteren Teil, die das Hinaufziehen des Leiters von der Klemmen her verhindern, weil der Leiter nach Nachziehen sich in die Rillen „einritzt“ und gleichzeitig die Übertragungsfläche vergrößert wird, also es kommt zu einer bedeutenden Beschränkung der Übergangswiderstände.
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Jeder Pol ist mit einer ästhetischen transparenten Aufklappluke über dem Ausschalthebel ausgestattet. Unter der Luke wird ein zweireihiges Beschriftungsschild aus Papier in die begrenzten Ausschnitte eingelegt; man kann aber auch direkt auf die Kunststofffläche schreiben. Die Luke ist auch mit einer Arretierung in der oberen geöffneten Lage ausgestattet.

Auf jedem Körper gibt es zwei Flächen, Abmessungen 4,8 x 17,6 x 0,5 mm, mit einem Schwalbenschwanzverschluss für die Montagebeschreibung. Siehe die Fotos oben (an der linken Seite die obere Beschreibung mit der Bezeichnung FA – 02, und an der rechten Seite die untere Beschreibung mit der Bezeichnung FA – 15).
Die Plätze sind so gewählt worden, dass es möglich wäre, bei einer
endgültigen Unterbringung des Leitungsschutzschalters im Schaltschrank unterhalb des
Augenniveaus die obere Fläche zu benutzen; bei einer Unterbringung oberhalb des
Augenniveaus ist es empfehlenswert, die untere Beschreibungsfache zu benutzen.

Die außerordentlich kleine Abmessungen (vor allem die Breite – nur 81 mm) unserer P-E-P-Baureihe reihen uns in der Kategorie mit Kurzschlussfestigkeit bis 10 kA unter die kleinsten Leitungsschutzschalter der Welt ein; in der Kategorie bis 15 kA haben wir die kleinsten Abmessungen in der Welt überhaupt (siehe Abmessungsschema)
In dem im Schalschrank bedeckten Montageteil bleibt also mehr Platz für Leitung und Anschluss der Leiter. Diese Eigenschaft würdigt man vor allem bei Verwendung dieser Leitungsschutzschalter in kleinen Kunststoffverteilern in den Wohnungen.
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Vor allem bei Reparaturen in den alten Schaltschränken würdigen Sie sicher diesen Vorteil der möglichen Befestigung unserer Leitungsschutzschalter auf die ebene Fläche ohne die DIN-Leiste. Diese Variante verlangt keine Veränderung des Leitungsschutzschalters. Das Prinzip der Befestigung liegt darin, dass Sie eine Flachschraube in die ebene Fläche auf die gewünschte Stelle einschrauben und lassen sie ca. 5 mm von der Flächen unnachzegogen. Auf die so vorbereitete Schraube stecken Sie den Leitungsschutzschalter auf, in dessen oberen Teil schon ein dazu geeigneter Ausschnitt zur Verfügung ist. Im unteren Teil ziehen Sie die Arretierungsklinke in die „offene“ Endlage auf und durch die Öffnung in dieser Klinke befestigen Sie den Leitungsschutzschalter mit der zweiten Schraube auf die ebene Fläche.
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Bei der Baureihe P-E-P kann man sowohl die Gabelverbindungsleisten, als auch die Kammverbindungsleisten (Lappenleisten) verwenden. Die Meinungen zur Verwendung beider Typen unterscheiden sich.
Die Verbindungsleisten werden mit den Durchschnitten von 16 m2 oder 10 mm2, mit Isolierung aus Selbstlöschendem ABS-VO (Eigenschaften ABS) geliefert. Die Kupferkontakte (Lappen) sind gedrängt an den Leistenranden. Siehe unser Angebot „Zubehör für Leitungsschutzschalter“

Eine neue, sehr wesentliche Verbesserung der senkrechten Stabilität nach Ankoppelung des Leitungsschutzschalters auf die DIN-Leiste liegt in dem gebildeten Kunststoffanschlag auf der Unterseite. Nach Aufnahme des Leitungsschutzschalters übernimmt dieser Anschlag die Rolle des Gegendruckes im Fall der Drehungsbeanspruchung des ganzen Körpers. Im Unterschied zur Konkurrenz hat die Klinke bei uns nur eine Halterolle.
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Der Ein- oder Austritt können sowohl an die obere, als auch an die untere Klemme angeschlossen werden, ohne dies die Leitungsschutzschalterfunktion irgendwie stört. Dieser Vorteil ermöglicht Ihnen eine einfachere Montage und auch verschiedene Variabilitäten in Zusammensetzung der Verteilungen in den Verteilern selbst.

Im ganzen Bereich bis ln 63 A ist ein Querschnitt von 35 mm2 für den eindrähtigen Leiter und 25 mm2 für den Bündelleiter festgesetzt. Der geometrische Querschnitt der Klemmen ist aber 50 mm2. Der Querschnitt von 35 mm 2 bei allen Nennwerten würdigen Sie sicher bei Montage der Leiter mit größeren Querschnitten, die für höhere zugeführte Leistung dimensioniert werden müssen. Es entfällt dann die Notwendigkeit, solche Schwierigkeiten mit den Zusatzklemmen, wo auch die Übergangswiderstände entstehen können, zu lösen.

Der Leitungsschutzschalter ist mit der Farbanzeige des Kontaktstandes ausgestattet. Die Farbanzeige ist nicht von der Hebellage, sondern von dem Ist-Stand der Kontakte abhängig. Darüber hinaus ist diese Anzeige gegen Staubeindringen in den Innenteil des Leitungsschutzschalters geschützt, und zwar mit einem transparenten Kunststoffdeckel mit Linsen (vergrößerungs-) effekt.
EIN - rot I - ON
AUS - grün O - OFF

Die Anknüpfung des reichhaltigen Zubehörs ist von beiden Seiten des Leitungsschutzschalters, und zwar nur mit sehr einfachem „Zuklappen“ ohne jedem Werkzeug. Auf der linken und rechten Seite ist eine Öffnung mit einer selbstklebenden Kunststoffplatte überklebt. An diese Öffnung knüpft dann innen die bewegliche Vorrichtung des Hebels an, wobei der Hebelstand entweder über ein Verbindungselement angezeigt wird, oder die Ausschaltvorrichtung durch eine andere Öffnung direkt betätigt wird.
An die Leitungsschutzschalter kann man viel Zubehör anknüpfen (Unterspannungsauslöser, Überspannungsauslöser, Zwischenkontakte u.a.).
Fernsignalisation der eingeschalteten und ausgeschalteten Leitungsschutzschalterposition, Programmieren und Messen gewähren und unsere Leitungsschutzschalter auch für den Bereich der Automatisierung von industriellen Steuerungsvorgänge vorbestimmen. Diese Elemente können auch untereinander verbunden werden, wodurch sie verschieden Kombinationen für die ausführlichen Betriebauskünfte bilden. Mehr siehe unser Angebot Zubehör zu den Leitungsschutzschaltern

Die Höhe der Klemmen entspricht den anderen anknüpfenden elektrischen Geräten BONEGA®, wie Stromschutzschalter, Modulschalter usw.
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Die einzigartige Nebenvorrichtung für Aufnahme und Herausnahme ermöglicht – neben der üblichen Aufnahme auf die DIN-Leiste – auch die einfache Herausnahme des Leitungsschutzschalters von einer Reihe der elektrischen Geräte, die untereinander mit einer Gabel- oder Kamm(Lappen)verbindungsleiste durchgeschaltet sind, ohne dass die ganze Verbindungsleiste abbauen zu müssen.
Nächste Vorteile dieser Lösung:

Schon der Leitungsschutzschalter selbst verfügt über eine Schutzart von IP 20 – mit seiner Bauart schützt er also gegen gefährliche Fingerberührung und gegen Eindringen von kleinen fremden Gegenständen.

Die Verriegelung des Hebels ist deswegen möglich, weil es sich die Öffnungen in beiden Führungswänden des Ausschaltungshebels befinden, durch die man den Verriegelungsdraht durchziehen kann. Dieser Verriegelungsdraht geht gleichzeitig auch durch eine Rille, die auf dem beweglichen Hebel in beiden Lagen gebildet ist (EIN- und AUS-Lage) und dadurch die Bewegung des Hebels verhindert. Wenn der Hebel in der EIN-Lage verriegelt ist, verhindert diese Unbeweglichkeit nicht die Funktionsfähigkeit des Leitungsschutzschalters – d.h. im Fall eines Kurzschlusses oder einer Überlastung wird der Leistungskreis abgeschaltet (unabhängig von der verriegelten Lage des Hebels)

Neue Ausführung der Klemmen ( von einem Stück mit zweifacher Überlappung, durch die eine Schraube geht, was die Gefahr des Aufreißens bei Montage ausschließt und die Gefahr des Gewindeabreißens bedeutend beschränkt)
Die Steigbügelklemmen haben dazu noch die Querrillen im unteren Teil, die das Hinaufziehen des Leiters von der Klemmen her verhindern, weil der Leiter nach Nachziehen sich in die Rillen „einritzt“ und gleichzeitig wird die Übertragungsfläche vergrößert, also es kommt zu einer bedeutenden Beschränkung der Übergangswiderstände.
Die Steigbügelklemmen sind in dem Leitungsschutzschaltergehäuse so eingebettet, dass die Schrauben aus dem Leitungsschutzschalterkörper nicht herausfallen können, und zwar auch in dem Fall nicht, dass sie von den Klemmen völlig ausgeschraubt sind. Dieser Vorteil besteht darin, dass die Öffnung für den Schraubendreher im Kunststoffgehäuse des Leitungsschutzschalters einen kleineren Durchschnitt hat, als der Schraubenkopf. Der Schraubenkopf ist sowohl dem Kreuz-, als auch dem Flachschraubendreher angepasst.
Der sehr leichte Gang beim Einschalten (Spannen) des Hebels auch bei den mehrpoligen Ausführungen ist durch die ausgezeichnete und kräftig sehr ausgewogene Konstruktion der Schaltvorrichtung gegeben.

Die Leitungsschutzschalter sind hauptsächlich für die DIN-Leiste DIN EN 50 022 (Breite - 35 mm, Dicke - 0,8 - 2 mm) bestimmt. Auf dem Europäischen Markt sind aber auch schon die DIN-Leisten mit höheren Abmessungstoleranzen zu finden. Unsere mehr variable Lösung der beweglichen Klinke ist diesen DIN-Leisten mehr angepasst. (es wird also auch den weniger genauen Ausführungen der DIN-Leisten gerecht).
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auf die Leiste DIN EN 50 022 (Breite - 35 mm, Dicke 0,8 - 2 mm)
Arretierung der Klinke in Endlagen erleichtert sowohl den Aufbau der
Leitungsschutzschalter auf die DIN-Leiste, als auch deren Ausbau.

A B
Die Lage Nr. 1 laut der obigen Abbildung stellt den eingeschalteten Zustand dar. Bei diesem Zustand wird der Leitungsschutzschalter fest auf den Vorsatz im oberen Teil (siehe pos. A) der DIN-Leiste aufgehängt. Auf seinem unteren Teil berührt der Leitungsschutzschalter die DIN-Leiste mit der schrägen Fläche der Arretierungsklinke. Wenn man auf den Leitungsschutzschalter von der Stirnseite (Anwendungsseite) mit der Hand drückt, wird die Klinke nach außen herausgeschoben, aber nicht bis in die Endarretierungslage (Ausschaltlage). Sie überwindet nur den Rand der DIN-Leiste und ohne jede Hilfe mittels einem anderen Werkzeug verriegelt sie sich selbst auf der DIN-Leiste– siehe die Lage Nr. 2.

1 2 3

Bei dem Ausbau, als die Arretierungsklinke des Leitungsschutzschalters in Lage 2 ist, muss die Arretierungsklinke in die Lage Nr. 3 gelangen, und zwar zum Beispiel mit Hilfe eines Schraubendrehers, der durch die Öffnung in die Klinke hineingesteckt und dann nach außen ausgezogen wird. Die Klinke bleibt in dieser Lage arretiert und der Schraubendreher kann beseitigt werden. Diesen Vorteil würdigen Sie vor allem beim Ausbau der Mehrpolen-Leitungsschutzschalter, wo Sie nur ein Werkzeug ohne vorgefederte Anwendung für die Dearretierung im Laufe des gesamten Ausbaus aus der DIN-Leiste brauchen, denn die Klinken können nur in die Endarretierungslagen aufgezogen werden.
Wir liefern sowohl farbige Ausführung gemäß der Nennstromwerte (sie entsprechen der Bezeichnung der Fußsicherung), als auch schwarze Ausführung.
| Schwarz | |
| Rosarot | |
| Braun | |
| Grün | |
| Hellgrün | |
| Rot | |
| Sandfarbe | |
| Grau | |
| Blau | |
| Gelb | |
| Violett | |
| Schwarz | |
| Weiß | |
| Kupferrot | |
| Schwarz |
Die ganze Konzeption für die einzelnen Zusammensetzungen ist vorteilhaft auf der Herstellung der ausschließlich Einmodulschutzschalter aufgebaut. Von diesen Leitungsschutzschaltern kann man jede Kombination bilden, z.B.: 1P (polig), 2P, 3P, 4P, 1P + N (Null = Ausschalter), 3P + N.
Diese Lösung trägt der schnellen Anpassung der Herstellung an die unterschiedlichen Anforderungen unserer Kunden bei.

Die Konstruktion des Gehäuses ist so gelöst, dass sie eine sehr hohe Festigkeit nicht nur bei der Einmodulausführung, sondern auch bei den Mehrmodulschutzschaltern sichert. Die Festigkeit ist nicht nur durch die durchgedachte Wahl der Stelle und Nietanzahl, sondern auch durch die Ausführung des Gehäuses mit Stabilisierungsschlössen und Schlitzzapfenverbindungen gegeben.
(Geschäftskontakt: Zweigstelle 6)
Vertriebsabteilung: der Firma BONEGA®
- Frau Libuse Moznarova, tel./fax +420 518 335 216,
email: libuse.moznarova@bonega.cz
Geschäftsführer:
Dipl. Ing. Roman Hudecek
Funk: +420 603 542 347, email: roman.hudecek@bonega.cz
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